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Schulfotograf

Dienstag, 26.11.2019

Mittwoch, 27.11.2019

9.00 Uhr

VSB

1b

10.00 Uhr

VSA

1a

10.45 Uhr

2b

2a

12.00 Uhr

4a

3b

12.45 Uhr

4b

3a

 

Wettbewerbe

So sehen Sieger aus!

Plakatwettbewerb der Verkehrslehrer

Herzlichen Glückwunsch an Rike, Elisabeth und Joanna!

Europäischer Wettbewerb

Unsere Bundessieger

Fronleichnam 2019

für die VSK,1. und 2. Klassen in der Schule

für Klasse 3 und 4 am Fischmarkt

Europäischer Wettbewerb

Mit dem Flugtaxi durch Europa

Kinderbibliothek Hamburg (Kibi)

Die 3a baut mit ein Flugtaxi und macht sich auf die Reise durch das bunte Europa…  Der Workshop fand im Rahmen der Ausstellung "YOUrope – Es geht um dich!" statt und wurde von der Kunstpädagogin Barbara Püschel geleitet.

Medienscouts

Die wissen ziemlich gut über Dich Bescheid“

Google, Facebook & Co.: Jugendliche Medienscouts schulen Viertklässler der Katholischen Sophienschule

 

Die Viertklässler der Katholischen Sophienschule rutschen ungeduldig auf ihren Stühlen hin und her. Denn statt Mathe oder Deutsch stehen heute Google, WhatsApp und Smartphone-Nutzung auf dem Stundenplan. Die Barmbeker Grundschüler sind Experten in der Bedienung solcher Medien, aber nur selten mit den Gefahren vertraut. Deshalb sind Marie und Victoria von der Sophie-Barat-Schule zu Gast. Die Zehntklässlerinnen sind ausgebildete Medienscouts – und inzwischen vielfach angefragte Beraterinnen zum Thema „Neue Medien“. „Wir wollen den Kids aufzeigen, welche Gefahren im Netz lauern – und wie schnell man dabei Informationen von sich preis gibt“, verdeutlicht Victoria das Ziel der Schulung. Und die beiden Jugendlichen legen gleich zielgruppengerecht los. Beim sogenannten „Mediensalat“ ermitteln Marie und Victoria spielerisch die Nutzung von Programmen und sozialen Netzwerken: „Wer von Euch hat WhatsApp?“ – im Nu stehen drei Viertel der Grundschüler in der Mitte des Stuhlkreises und verdeutlichen so ihren Messaging-Dienst-Favoriten. Bei TikTok, einem Videoportal für die Lippensynchronisation von Musikvideos, sieht es nicht viel leerer aus. „Das ist total cool“, meint Luca. Seine Freunde nicken zustimmend. Mit youTube, Snapchat, Google und Playstation geht’s quer durch Medien und Anwendungen. Nur bei facebook tut sich rein gar nichts im Klassenraum. „Nutzt das keiner von Euch?“, fragt Marie, obwohl ihr die Antwort natürlich klar ist. Ungewohnte Stille. Plötzlich zeigt ein Mädchen auf und antwortet: „Meine Mutter“. Die Unterschiede zwischen den Generationen werden eben auch in der Mediennutzung deutlich.

Nahtlos schließen die Medienscouts das Thema Datenschutz an. „Was sind eigentlich Daten?“, hakt Marie nach. Und schon sprudelt es aus den Viertklässlern heraus: Namen, Adressen, Passwörter, Bilder und „Dinge die man so googelt“. „Genau, Daten sind Informationen, die man über eine Person sammeln kann“, fast Victoria zusammen. „Man denkt immer, das ist ja nur eine einzelne Info, die ich da aus der Hand gebe. Aber alle Informationen werden woanders gesammelt und können später dann ein Gesamtbild von Euch ergeben. Und dann wissen andere plötzlich ziemlich viel über Euch“, erklärt die Zehntklässlerin mit ruhiger Stimme. Die Kinder hören zu – und scheinen zu verstehen. Ein weiteres Spiel unterstützt das Gesagte. Luca sitzt nun mit verbundenen Augen auf einem Stuhl in der Mitte des Klassenraums. Um ihn herum liegen viele Zettel mit persönlichen Daten des Neunjährigen: Alter, Wohnort, Telefonnummer, Hobbies. Fakten, die nun nach und nach still und leise von den anderen Kindern entwendet werden sollen. Luca sieht nichts – und zu hören gibt es eben auch nicht viel. So verschwindet ein Zettel nach dem anderen, ohne dass sich der Viertklässler dagegen wehren kann. „Luca, Du warst ein ganz normaler Internet-Nutzer, Deine Freunde einzelne Websites, die nach und nach Deine Daten abgreifen“, zieht Marie Parallelen zur Wirklichkeit im Netz. „Jeder von denen hat ein bisschen was über Dich herausgefunden. Nun könnte Google kommen und all die Daten zusammenführen. Dann wissen die ziemlich gut über Dich Bescheid“, erklärt die Gymnasiastin. Sie  erntet Schweigen – der ideale Einstieg in das letzte Thema: Selbstschutz. Mit konkreten Vorschlägen verdeutlichen die Medienscouts den Viertklässlern, wie man Einstellungen ändern und somit Zugriffe und Informationsfluss verweigern kann. Denn davon haben die kleinen Medien-Experten noch nicht ganz so viel Ahnung.

 

Stichwort „Medienscout“
Die Ausbildung von Schülern zu Medienscouts erfolgt in Zusammenarbeit mit der Landesmedienanstalt, dem Sender Tide und dem Landesinstitut für Lehrerfortbildung in mehrtägigen Lehrgängen. Schwerpunkte sind u.a. die Vermittlung von Kenntnissen über Medien sowie die Sensibilisierung durch Information und Aufklärung gegen mögliche Mediengefahren und Manipulationen. Raimund Kruse, an der Sophie-Barat-Schule zuständig für die Medienscouts, erklärt das Ziel des Projektes: „Die eigene Medienkompetenz soll erweitert und das Wissen, die Handlungsmöglichkeiten sowie das Reflexionsvermögen hinsichtlich eines sicheren, kreativen, verantwortungsvollen und selbstbewussten Umgangs mit den digitalen Medien soll aufgebaut werden.“ Das Gymnasium an der Moorweide hat eigens eine Unterrichtseinheit für die fünften und sechsten Jahrgangsstufen sowie für die Lehrkräfte entwickelt. Und die Medienscouts, inzwischen in vierter Generation, haben sogar ein eigenes Büro.

Christoph Schommer

 

So sehen Sieger aus!

Am Freitag, den 14.12., bekamen Loella (4a) und Matteo (1b) ihre Urkunden für ihren Sieg im Europäischen Wettbewerb aus der Hand unseres Schulsenators Ties Rabe überrreicht.

Die Veranstaltung fand im beeindruckenden Phönikssaal des Hamburger Rathauses statt. Wir gratulieren den Siegern!

Leinen los

Die Schülerinnen und Schüler der 3a stellen ihre Lieblingsbücher vor. Hören Sie es sich an:

 

https://www.facebook.com/kulturforum21/videos/2310763302475809/

Weltkindertag und NDR 90,3

Wir lieben Radio! Und morgen ist Weltkindertag. Also rein ins Studio von NDR 90,3 und Kulturtipps aufnehmen. Zuvor waren die Kinder der Sophienschule Barmbek auf einen Schnack mit den Moderatoren Jan Wulf und Nicole Steins. Mit Daniel Kaiser ging es dann an die Arbeit. Super gemacht.

Bilder: B. Knauer

 

Liebe Eltern,

 

mir ist bewusst, dass alle Eltern das Beste für ihre Kinder wollen.

 

Sicherheit ist ein wichtiges Gut.

 

Heute erreichten mich folgende Anfragen um die Sicherheit ihrer Kinder besorgter Eltern:

 

·         Zu welchen Zeiten sind das  vordere und das hintere Eingangstor geöffnet

 

·         Sind diese Tore während der Pausen durch Aufsichten gesichert, damit die Kinder das Schulgelände nicht verlassen können?

 

·         Wird Sorge getragen, dass keine fremden Personen das Schulgelände betreten?

 

·         Ist das Gemeindehaus ausschließlich über den Pausenhof zugänglich oder gibt es auch andere Zugangsmöglichkeiten?

 

Ø  Das  vordere und das hintere Eingangstor sind den ganzen Tag über aufgeschlossen, um unseren Schülern,  Krippen-und Kindergarteneltern den Zugang zu ermöglichen; diese kommen und gehen zu unterschiedlichen Zeiten. Der Fahrer des Mittagessens muss auch täglichen Zugang haben. Eine genaue Ankunftszeit kann nicht angegeben werden.

 

Ø  Das alles war bisher nie ein Problem, wenn die Eltern, die die Eingangspforte öffnen, diese auch wieder verschließen. Leider tun sie das nicht immer.

 

Ø  In den Pausen sorgen zwei Lehrerinnen für die Aufsicht und haben auch die Ein-und Ausgänge im Auge.

 

Ø  Die Aufsicht führenden Lehrerinnen sprechen ihnen unbekannte Personen an, wenn diese den Schulhof betreten. Dies sind in der Regel Menschen, die mit der Sekretärin oder mit mir sprechen wollen. (Eltern, Schulinteressierte, Vertreter)

 

Ø  Das Gemeindehaus hat zwei Eingänge, die verschlossen sind. Ein freier Zugang zum Schulhof ist nicht möglich.

 

 Die Schule ist kein Hochsicherheitstrakt.

 

 Bislang hatten wir keine Probleme mit der Sicherheit auf dem Schulhof.

 

 Es ist allen Kindern strengstens verboten, das Schulgelände ohne Erlaubnis durch Lehrer oder Erzieher zu verlassen. Bitte weisen auch Sie Ihre Kinder darauf hin.

 

In diesem Zusammenhang verwundert es mich außerordentlich, dass nicht nach der Sicherheit auf dem Kirchenvorplatz gefragt wird.

 

Offensichtlich gibt es immer noch Eltern, die ausschließlich um die Sicherheit oder um ihre Bequemlichkeit und/oder die ihres eigenen Kindes zu Lasten der Sicherheit aller anderen besorgt sind.

 

 Ich kann niemanden mehr bitten, aufzupassen, dass auf dem Kirchenvorplatz nicht gehalten oder gar geparkt wird. Uneinsichtige Eltern beschimpfen diese Freiwilligen.

 

 

 

Nur wenn ich mich selbst an die Straße stelle, wird das Halte-und Parkverbot beachtet. Aber auch ich muss mit uneinsichtigen Eltern diskutieren, die durch ihr  Halten in zweiter Reihe zur Verstopfung der Elsastraße beitragen.

 

 Ich will keine weiteren Vorschläge, wie Eltern zur Einhaltung von Regeln, die ausschließlich der Sicherheit der Kinder dienen, gezwungen werden könnten.

 

 Ich bin es so leid, wenn Kinder mit ansehen oder mit anhören müssen, wie ihre Eltern auf Regelverstöße hingewiesen werden müssen.

 

 Wir wollen hier nicht nur Lippenbekenntnisse abgeben oder hören.

 

 Zur Werteerziehung gehört auch die Einhaltung von Regeln.

 

 Wer hier anderer Meinung ist, ist besonders herzlich zur nächsten Schulkonferenz nach den Herbstferien eingeladen.

 

 Das Thema SICHERHEIT wird auf der Tagesordnung stehen.

 

 Liebe Eltern, ich fühle mich genauso wie Sie, wenn Sie Ihr Kind zum x-ten Mal erfolglos um etwas gebeten haben.

 

 Herzliche und traurige Grüße

 

 

 

Birgit Wangrau

 

Digitalisierung des Unterrichts

Die Digitalisierung des Unterrichts hat Einzug gehalten.

In jeder Klasse steht jetzt ein Activ-Panel.

Ganz neue Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltungen tun sich auf.

In Verbindungen mit unseren Ipads, die in Klassenstärke vorhanden sind, können die Schüler nun z.B. selbständig Präsentationen erstellen und sie multimedial vor den Klassen vorführen.

Mozart

Es war phantastisch!

Mitschnitt: Klassik Radio
Mitschnitt Projekt Alles Mozart 21_02_20
MP3 Audio Datei 4.2 MB

Fotos unter:

https://www.facebook.com/kulturforum21/posts/1298422700258848

Auch in der St. Sophienschule Barmbek mozartet es gewaltig. Die 60 Chorkinder um Claudia Schulz und Petra Leffers sind bester Stimme und im Stillen werkeln die Schüler von Beatrice Lipschütz an über 100 Perücken. Und zusammen mit Regisseur Alexander Radulescu  wird hier eine Werbepause eingelegt.(https://www.facebook.com/kulturforum21/)

Schulverein

Die neuen Schul-T-Shirts sind da!

Näheres siehe SCHULVEREIN!

GBS

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Wallfahrt