So sehen Sieger aus!

Am Freitag, den 14.12., bekamen Loella (4a) und Matteo (1b) ihre Urkunden für ihren Sieg im Europäischen Wettbewerb aus der Hand unseres Schulsenators Ties Rabe überrreicht.

Die Veranstaltung fand im beeindruckenden Phönikssaal des Hamburger Rathauses statt. Wir gratulieren den Siegern!

Leinen los

Die Schülerinnen und Schüler der 3a stellen ihre Lieblingsbücher vor. Hören Sie es sich an:

 

https://www.facebook.com/kulturforum21/videos/2310763302475809/

Hurra, wir bleiben!

Unser Erzbischof Dr. Stefan Heße hat am gestrigen Mittwochabend von den Vertretern des Wirtschaftsrates aus allen Landesregionen unseres Erzbistums deutliche Unterstützung für seine Absicht erhalten, die Moratorien für die Katholische Sophienschule sowie für die Katholische Schule Harburg um ein Jahr – bis Januar 2020 – zu verlängern und die Entwicklung der Standorte weiter intensiv voranzubringen.

Katholische Schulen hoffen auf mehr Anmeldungen
 
Die Freude war groß an der Sophienschule in Barmbek und an der Katholischen Schule Harburg, als das Erzbistum am 8. November verkündete, dass das Moratorium dort jeweils um ein Jahr verlängert wird. Zeit, um ein zukunftsfähiges Konzept zu erarbeiten. Die Sophienschule soll zur Grund- und Stadtteilschule ausgebaut werden, und die Harburger wollen ihre beiden Standorte in den Gebäuden des Niels-Stensen-Gymnasiums vereinen, das geschlossen wird. Doch jetzt kommt der nächste Rückschlag: Die Anmeldezahlen sind stark zurückgegangen. An der Sophienschule wurde die Frist deshalb  verlängert. »Bislang sind es 35 bis 40 Anmeldungen, aber in den zwei Klassen ist Platz für mehr als 50 Schüler. Früher hat es immer eine Warteliste gegeben«, sagt Felix Vogelpohl vom Elternrat. »Ich glaube, vielen Eltern ist noch gar nicht bekannt, dass wir weitermachen. Wir hatten nicht viel Zeit, um die Werbetrommel zu rühren.« Die Katholische Schule Harburg kommt aktuell auf 17 Anmeldungen für die Grundschule, hier endet die Frist am 19. Dezember. »Normal waren es um diese Zeit schon 20 bis 30 Anmeldungen. Das ist schon ein Einbruch«, sagt Schulleiter Michael Stüper. Dabei können Vorschulkinder, die nächsten Sommer beginnen, ihre Grundschulzeit an beiden Schulen auch beenden. Gleiches gilt für die Fünftklässler, bei denen die Anmeldung in Harburg ab Januar läuft. Auch sie können auf jeden Fall noch ihren Abschluss machen – unabhängig davon, wie es weitergeht.

aus: Die Zeit, Elbvertiefung 28.11.2018

St. Martin 2018

Weltkindertag und NDR 90,3

Wir lieben Radio! Und morgen ist Weltkindertag. Also rein ins Studio von NDR 90,3 und Kulturtipps aufnehmen. Zuvor waren die Kinder der Sophienschule Barmbek auf einen Schnack mit den Moderatoren Jan Wulf und Nicole Steins. Mit Daniel Kaiser ging es dann an die Arbeit. Super gemacht.

Bilder: B. Knauer

 

Liebe Eltern,

 

mir ist bewusst, dass alle Eltern das Beste für ihre Kinder wollen.

 

Sicherheit ist ein wichtiges Gut.

 

Heute erreichten mich folgende Anfragen um die Sicherheit ihrer Kinder besorgter Eltern:

 

·         Zu welchen Zeiten sind das  vordere und das hintere Eingangstor geöffnet

 

·         Sind diese Tore während der Pausen durch Aufsichten gesichert, damit die Kinder das Schulgelände nicht verlassen können?

 

·         Wird Sorge getragen, dass keine fremden Personen das Schulgelände betreten?

 

·         Ist das Gemeindehaus ausschließlich über den Pausenhof zugänglich oder gibt es auch andere Zugangsmöglichkeiten?

 

Ø  Das  vordere und das hintere Eingangstor sind den ganzen Tag über aufgeschlossen, um unseren Schülern,  Krippen-und Kindergarteneltern den Zugang zu ermöglichen; diese kommen und gehen zu unterschiedlichen Zeiten. Der Fahrer des Mittagessens muss auch täglichen Zugang haben. Eine genaue Ankunftszeit kann nicht angegeben werden.

 

Ø  Das alles war bisher nie ein Problem, wenn die Eltern, die die Eingangspforte öffnen, diese auch wieder verschließen. Leider tun sie das nicht immer.

 

Ø  In den Pausen sorgen zwei Lehrerinnen für die Aufsicht und haben auch die Ein-und Ausgänge im Auge.

 

Ø  Die Aufsicht führenden Lehrerinnen sprechen ihnen unbekannte Personen an, wenn diese den Schulhof betreten. Dies sind in der Regel Menschen, die mit der Sekretärin oder mit mir sprechen wollen. (Eltern, Schulinteressierte, Vertreter)

 

Ø  Das Gemeindehaus hat zwei Eingänge, die verschlossen sind. Ein freier Zugang zum Schulhof ist nicht möglich.

 

 Die Schule ist kein Hochsicherheitstrakt.

 

 Bislang hatten wir keine Probleme mit der Sicherheit auf dem Schulhof.

 

 Es ist allen Kindern strengstens verboten, das Schulgelände ohne Erlaubnis durch Lehrer oder Erzieher zu verlassen. Bitte weisen auch Sie Ihre Kinder darauf hin.

 

In diesem Zusammenhang verwundert es mich außerordentlich, dass nicht nach der Sicherheit auf dem Kirchenvorplatz gefragt wird.

 

Offensichtlich gibt es immer noch Eltern, die ausschließlich um die Sicherheit oder um ihre Bequemlichkeit und/oder die ihres eigenen Kindes zu Lasten der Sicherheit aller anderen besorgt sind.

 

 Ich kann niemanden mehr bitten, aufzupassen, dass auf dem Kirchenvorplatz nicht gehalten oder gar geparkt wird. Uneinsichtige Eltern beschimpfen diese Freiwilligen.

 

 

 

Nur wenn ich mich selbst an die Straße stelle, wird das Halte-und Parkverbot beachtet. Aber auch ich muss mit uneinsichtigen Eltern diskutieren, die durch ihr  Halten in zweiter Reihe zur Verstopfung der Elsastraße beitragen.

 

 Ich will keine weiteren Vorschläge, wie Eltern zur Einhaltung von Regeln, die ausschließlich der Sicherheit der Kinder dienen, gezwungen werden könnten.

 

 Ich bin es so leid, wenn Kinder mit ansehen oder mit anhören müssen, wie ihre Eltern auf Regelverstöße hingewiesen werden müssen.

 

 Wir wollen hier nicht nur Lippenbekenntnisse abgeben oder hören.

 

 Zur Werteerziehung gehört auch die Einhaltung von Regeln.

 

 Wer hier anderer Meinung ist, ist besonders herzlich zur nächsten Schulkonferenz nach den Herbstferien eingeladen.

 

 Das Thema SICHERHEIT wird auf der Tagesordnung stehen.

 

 Liebe Eltern, ich fühle mich genauso wie Sie, wenn Sie Ihr Kind zum x-ten Mal erfolglos um etwas gebeten haben.

 

 Herzliche und traurige Grüße

 

 

 

Birgit Wangrau

 

Digitalisierung des Unterrichts

Die Digitalisierung des Unterrichts hat Einzug gehalten.

In jeder Klasse steht jetzt ein Activ-Panel.

Ganz neue Möglichkeiten der Unterrichtsgestaltungen tun sich auf.

In Verbindungen mit unseren Ipads, die in Klassenstärke vorhanden sind, können die Schüler nun z.B. selbständig Präsentationen erstellen und sie multimedial vor den Klassen vorführen.

Mozart

Es war phantastisch!

Mitschnitt: Klassik Radio
Mitschnitt Projekt Alles Mozart 21_02_20
MP3 Audio Datei 4.2 MB

Fotos unter:

https://www.facebook.com/kulturforum21/posts/1298422700258848

Auch in der St. Sophienschule Barmbek mozartet es gewaltig. Die 60 Chorkinder um Claudia Schulz und Petra Leffers sind bester Stimme und im Stillen werkeln die Schüler von Beatrice Lipschütz an über 100 Perücken. Und zusammen mit Regisseur Alexander Radulescu  wird hier eine Werbepause eingelegt.(https://www.facebook.com/kulturforum21/)

Bilderbuchkino

Bilderbuchkino in der Bücherhalle Dehnhaide

 

Am 7. Dezember besuchte die Klasse 4b die Bücherhalle Dehnhaide und tauchte in die Geschichte des japanischen Volksmärchens „Der Dank des Kranichs“ ein. Nachdem die Schüler anhand des Kamishibai die schöne Geschichte kennen gelernt hatten, konnten sie selbst aktiv werden und jeder einen Kranich falten.

 

Alle Kinder wollen nun an der Friedensfalter-Aktion der Zeit teilnehmen und schicken ihre Kraniche auf die Reise zum Kinder-Friedensdenkmal nach Hiroshima!

 

Schulverein

Die neuen Schul-T-Shirts sind da!

Näheres siehe SCHULVEREIN!

GBS

Nachmittagsangebote

Schießzeiten


Parken!

                                                                                                                                                                            Hamburg,  18.11.2015

 

 

Liebe Eltern aller Klassen,

 

uns allen ist die Sicherheit Ihrer Kinder sehr wichtig.

In unregelmäßigen, meist kurzen Abständen  erkundigen sich besorgte Mütter nach unseren Sicherheitsvorkehrungen bezüglich Aufsicht, Treppenhaus, Ausflügen, etc..

Ich kann nicht nachvollziehen, dass dieses Sicherheitsbedürfnis wieder bei immer mehr Eltern extrem abnimmt, wenn es um das eigene Parkverhalten geht.

Es ist aus gutem Grund  verboten, auf dem Kirchenvorplatz zu halten und/oder zu parken. Lassen Sie Ihre Kinder in einer Seitenstraße aussteigen!

Seien Sie Ihren Kindern ein Vorbild, wenn es um die Einhaltung von Regeln geht, insbesondere, wenn diese Regeln zum Schutz Ihrer Kinder gelten.

Darüber hinaus ist es völlig unangemessen lautstark und/ oder in respektloser Weise die eigene Bequemlichkeit durchsetzen zu wollen, weil man meint, alles sicher im Blick zu haben.

 

Für alle Eltern gilt:

 

Kein Halten und kein Parken auf dem Kirchenvorplatz von

7.45 Uhr bis 17.00 Uhr!

 

Ich mache von meinem Hausrecht Gebrauch und werde geeignete Maßnahmen ergreifen, wenn gegen diese Regel weiterhin verstoßen wird.

 

Ich hoffe auf Ihr Verständnis für meine deutlichen Worte.

 

Mit freundlichen Grüßen

Birgit Wangrau-Müller

       Rektorin