Liebe deinen Nächsten wie dich selbst...

 

Als Gemeinschaft von Lehrern, Eltern und allen anderen Mitarbeitern wollen wir die Jüngsten dieser Gemeinschaft, unsere Schüler und Schülerinnen, in einer Atmosphäre von Zuneigung, Vertrauen und Hilfsbereitschaft fördern. Unsere Schüler sollen in einer kindgerechten Umgebung aufwachsen und sich ihrem persönlichen Potenzial entsprechend entwickeln können.

Sophienhandbuch

Für alle, die neu an der Sophienschule sind.
Hier ist eine kleine alphabetische Auflistung aller möglichen Fragen.
Das Sophienhandbuch 2021.pdf
Adobe Acrobat Dokument 25.3 MB

 

Corona: Soziale und emotionale Förderbedarfe in den Blick nehmen

Die Pandemie hat vielen Kindern und Jugendlichen zugesetzt. Gerade deswegen sei es jetzt wichtig, besondere Unterstützungsbedarfe an den katholischen Schulen in den Blick zu nehmen und zu stärken, meint Dr. Christopher Haep, Leiter der Abteilung Schule und Hochschule im Erzbistum Hamburg:

„Im Aufholen von Corona ist es mir ein besonderes Anliegen, darauf zu schauen, was Kinder und Jugendliche nach anderthalb Corona-Jahren an sozialer und emotionaler Unterstützung brauchen. Insgesamt merken viele Lehrkräfte sowie Erzieherinnen und Erzieher, dass Schülerinnen und Schüler ein großes Nachholbedürfnis im Hinblick auf das soziale Leben und die Gemeinschaft haben. Unsere Schulen sind dabei, hier besondere Akzente zu setzen. Dass Klassenreisen nun wieder stattfinden können, Chorarbeit, Theater, Sport – all das ist wichtig und nötig. Weitere Schritte zur Stärkung der Kinder und Jugendlichen werden folgen. Die Tage der Orientierung haben wieder in hoher Frequenz gestartet – unsere Teamerinnen und Teamer sind derzeit im Dauereinsatz. Dafür bin ich sehr dankbar.

 

In einigen wenigen Fällen beobachten wir bei Kindern und Jugendlichen die Ausprägung von psychischen Störungen oder Erkrankungen, die offenkundig auch auf die Bedingungen während der Corona-Pandemie zurückzuführen sind. Hier konnten mit Jugendämtern, Kinderärzten und Kinderpsychologen bislang stets gute Unterstützungen für die Heranwachsenden organisiert werden. Hilfesuchenden Familien rate ich, die Unterstützungsstrukturen unserer Schulen zu nutzen und sich direkt an unsere Beratungslehrerinnen und -lehrer, an Schulpsychologinnen und
-psychologen und andere zu wenden.

 

Zwar haben wir in den anderthalb Corona-Jahren keine signifikante Häufung an Verdachts- oder Vorfällen im Bereich der Kindeswohlgefährdung festgestellt, gleichwohl muss auch auf diesen Bereich große Aufmerksamkeit gelegt werden. Fachleute wie der Kinderschutzbund, der Unabhängige Beauftragte der Bundesregierung für Missbrauchsfragen und andere weisen darauf hin, dass es erhebliche Anzeichen gibt, dass Kinder und Jugendliche in den letzten Monaten gehäufter Gewalt ausgesetzt gewesen sind, unter anderem auch sexualisierter Gewalt im Internet. Zum Teil ist festgestellt worden, dass Täter ihr Verhalten im Netz deutlich verstärkt haben, um Kontakte zu Kindern und Jugendlichen anzubahnen.

 

Dass wir bislang noch keine erhöhten Vorfallszahlen in unserem katholischen Schulsystem vorliegen haben, kann daran liegen, dass das Dunkelfeld groß ist und es häufig lange dauert, bis Erwachsene ein verändertes Verhalten von Kindern beobachten oder Heranwachsende sich mitteilen. An unseren Schulen wird die Sensibilität in der Beobachtung und in der Diagnostik nochmals erhöht werden. Als privater Schulträger planen wir, die Ressourcen für Kinderschutzfachkräfte, Sozialarbeiter, Sozialpädagogen und andere Professionen weiter zu verbessern. Wir investieren zudem in Qualifizierung, beispielsweise durch Fortbildungen im Bereich „Gewalt im Netz“. Auch das Thema Elternarbeit und Elternberatung schauen wir uns näher an und werden dazu mit den Elterngremien in den kommenden Wochen beraten.“

 

 Herzlich grüßt

 

Christoph Schommer

 

 

www.facebook.com/katholischeschulen

 

www.instagram.com/schulenimerzbistumhamburg

 

 

Alle Neuigkeiten, Interessantes, Lesenwertes finden Sie hier!

Neubau

Seelsorge Hotline, Hilfsangebote

Kinder-Sorgentelefon

Die Nummer gegen Kummer:

116 123

Telefon gestört?

Bitte wählen Sie erst die bekannten Rufnummern, bevor Sie im Bedarfsfall die folgende Notfallnummer nutzen:

0178/9297913

Stellenangebote

Stellenausschreibung Beförderungsstelle.
Adobe Acrobat Dokument 69.1 KB

Diverses

Friedensgebet

(Lieber) Gott,
du hast die Menschen geschaffen,
jeden mit einem anderen Gesicht
und mit anderen Gedanken;
und du willst, dass wir in Freundschaft und Frieden leben.
Gib uns deinen Frieden. Amen.

Infoabend Vorschule